Astrologie WSL-Forum" href="feed/all.rss" /> 2.7.1 Grundlage: Planetenbild wie eine algebr. Gleichung

2.7.1 Grundlage: Planetenbild wie eine algebr. Gleichung

#1 von Karsten , 03.04.2012 02:45

Das Planetenbild[1] wird wie eine algebraische Formel geschrieben,

    a + b = c + d


und kann entsprechend umgestellt werden.

Dadurch entstehen Summen, Differenzen und Halbsummen.

    a+b = c+d, Summen
    a/b = c/d, Halbsummen
    a-c = d-b, Differenzen
    a-d = c-b, Differenzen



a, b, c und d sind Platzhalter für die 22 Faktoren von MC bis Poseidon.

Eine Halbsumme [2] entsteht, wenn eine Summe (a + b) mit 2 dividiert wird.

Die 22 Faktoren bilden mit sich selbst und mit jedem anderen Faktor in 'schrumpfender' Summandenzahl eine Halbsumme. Daraus werden 253 Halbsummen.

Jede der 253 Halbsummen formt mit sich und mit jeder anderen Halbsumme in 'schrumpfender' Summandenzahl ein Planetenbild. Daraus werden 32.131 mögliche Planetenbilder. Etwa 25 % davon liegen als Textbausteine vor.

Ausgangspunkte für ein Planetenbild sind zwei Halbsummen von je zwei Horoskopfaktoren. Diese können z. B. folgendermassen miteinander in Beziehung stehen:

Abbildung, hervorgehoben sind Sonne und Neptun, Mond und Kronos, Merkur, Apollon sowie Jupiter und Neptun

Übungshoroskop Thomas Mann, *06.06.1875, 09:32:16 UCT/WZ, Lübeck, +010°41'00"/+53°52'00"
Mann,Thomas,Rx.gif - Bild entfernt (keine Rechte)

    Die geometrische Figur(Trapez) ist ein grafisch dargestelltes Planetenbild. Es zeigt die Verteilung der Faktoren auf die Häuser an und die Winkelabstände der Faktoren untereinander (statische Auswertung, die erste Deutungsebene, z. B. Neptun im 2. Sonnen-Haus). Die darin enthaltene symmetrische Anordnung nennen wir Planetenbild, das seinerseits einer algebraischen Gleichung entspricht (dynamische Auswertung, die zweite Deutungsebene, z. B. SO/NE = ME/ME, Schriftsteller).
    Die Figur beschreibt nicht den Schriftsteller, weil sich solche geometrische Figur häufiger in Horoskopen findet. Erst die Zusammensetzung des Planetenbildes zeigt Schriftsteller, erfolgreicher, Nobelpreis. Darüber hinaus gewährleistet die Sprache noch nicht ein Abbild der manchmal unvorstellbaren Wirklichkeit.



1. Zwei Faktoren, s. Abbildung Merkur und Apollon
Zwei Horoskopfaktoren stehen im Winkelabstand eines Semihalbquadrats (1/16 des Tierkreises = 22°30') oder einem ganzzahligen Vielfachen davon.


2. Zwei Mal zwei Faktoren, s. Abbildung Sonne und Neptun sowie Mond und Kronos
Jeweils zwei Faktoren spiegeln über eine gemeinsame Symmetrieachse und bilden je eine Halbsumme. Deren Positionen liegen aufeinander. Die vier Faktoren mit einer Linie verbunden ergeben ein Trapez


Mit der „Astrologischen Rechenscheibe" (eine von Witte entwickelte Gradscheibe) werden Summen, Halbsummen und Differenzen auf folgende Weise erfasst, wie es Lefeldt formuliert (RW, S. 86-87):

    „Um diesen Zusammenhängen im Horoskop nachzuspüren, zeichne man sich sein Geburtsbild auf zwei konzentrischen Ringen auf und stülpe die Wittesche Gradscheibe darüber. Nun bringt man den Merkur der äußeren Scheibe mit der Sonne oder dem MC des inneren Ringes zur Deckung und lese nun laut Regelwerk die sich ergebenden Bilder ab, und zwar a) Planet außen zwischen zweien des inneren Ringes, b) Planet innen zwischen zweien des äußeren Ringes, c) ein Planet innen verbunden mit einem des äußeren Ringes und zwischen ihnen je einen des inneren oder äußeren Ringes. Analog verfährt man mit den anderen Planeten."


Kommentar

Mit zwei Faktoren wie z. B. „a" und „b" lassen sich vier verschiedene Positionen errechnen:

    1. Summe a+b
    2. Halbsumme a/b
    3. Differenz a-b
    4. Differenz b-a


Mit der Astrologischen Rechenscheibe erfassen wir sie grafisch indem „a" der äußeren Scheibe mit „b" des inneren Ringes zur Deckung gebracht wird und umgekehrt.

a) „Planet außen zwischen zweien des inneren Ringes",

    entspricht Differenz a-b = x/y


b) „Planet innen zwischen zweien des äußeren Ringes",

    entspricht Differenz b-a = x/y


c) „ein Planet innen verbunden mit einem des äußeren Ringes und zwischen ihnen je einen des inneren oder äußeren Ringes",

    entspricht Differenz a-b = x+y
    entspricht Differenz b-a = x+y


Ein Computerprogramm wie z. B. WSL, zeigt alle Halbsummen, Summen und Differenzen in einer Einstellung an.

Die unterschiedlichen Positionen haben eine unterschiedliche Bedeutung, worauf Witte hinwies und später Lefeldt ergänzte:

1. Summen
Summen, „die auch Zukunftspunkte sind." [3]
    Summen beschreiben den Inhalt, das „in die Wiege Gelegte", was man mit der Geburt mitbekommen hat. Man spricht volkstümlich davon, etwas (z. B. Begabungen, Fähigkeiten) sei dem Menschen „angeboren". Das im Menschen Angelegte drängt heraus, will sich entfalten, entwickeln. Mit der Geburt ist zwar die Anlage vorhanden, aber noch nicht sichtbar.
    Inkarnationslehre: Das Jenseitige. Was man im Jenseits gelernt hat, bevor man geboren wurde.[4]


2. Halbsummen
    Halbsummen beschreiben die Gegenwart, die Form, das Sichtbare, das äussere „Kleid".
    Inkarnationslehre: Das Diesseitige. Was in diesem Leben in Erscheinung tritt.[4]


3. Differenzen
    Differenzen, „welche durch Direktionen ausgelöst werden, da sie Zukunftspunkte sind." [3]
    Differenzen beschreiben, wie das Angelegte durch ein Ereignis sichtbar wird.
    Inkarnationslehre: Die letzte Inkarnation. Bestimmte Erfahrungen im letzten Leben werden durch Ereignisse in diesem Leben bewusst. [4]


Übungshororoskop mit Summen, Halbsummen und Differenzen
Thomas Mann, *06.06.1875, 09:32:16 WZ/GMT, Lübeck, +010°41'00"/+53°52'00"
Abbildung s. oben

Ereignis: Nobelpreis
12. November 1929, 14 Uhr, München, Nachricht aus Stockholm erhalten, Nobelpreis für Roman Buddenbrooks (1901), 200.000 Reichsmark Preisgeld

Sonnenbogen 51°55'
Der Sonnenbogen 51°55' liegt zwischen 49°-56°, diesem Lebensabschnitt ist das Lebensjahrsiebt mit SO/AP zugeordnet.

Die SO/AP-Achse, 08°39', liegt in den vorhergesagten Planetenbildern für „erfolgreicher Schriftsteller" und „Nobelpreis erhalten".

In dieser Achse liegt AP/AP, 09°34', „Erfolg". Sie wird als Ausgangsachse bestimmt. Wir finden innerhalb des Orbis +/- 1°:

1. Summen
Summen beschreiben die mitgebrachte Anlage, das in die „Wiege Gelegte" (den Inhalt)

    SO+KR01 = ME+VE02 = ME+KR12 = JU+NE10 (RW S. 160, 222, 232, 272)
    09°02' .. 10°30' .. 10°19' .. 09°20'

Übersetzung
Könner, Lyrik, vornehme Gedanken, Bekanntschaft mit Dichtern, Nobelpreis

2. Halbsummen
Halbsummen beschreiben das sichtbar Gewordene (die Form)

    SO/NE02 = SO/AP05 = ME/ME = NE/NE (RW S. 155, 161)
    08°44 ... 08°39 ... 09°01 . 09°44

    Übersetzung
    Schriftsteller, Dichterfürst, erfolgreicher Schriftsteller


3. Diferenzen
    Differenzen beschreiben das dazu gehörende Ereignis

    NE-JU10, Nobelpreis (RW S. 272)
    10°09

    AP-JU01 = SO-VU02, Gewaltige Einnahme. Grosser Vermögenszuwachs. (RW S. 278)
    10°00 ... 09°41



--------
Quellen
[1] Den Begriff „Planetenbild" in der Astrologie wählt erstmals Alfred Witte in seinem Artikel „Die Auswertung des Erd-Horoskops und die Auslösung seiner sensitiven Punkte." in „Astrologische Rundschau", Leipzig, 11. Jahrgang, August-September 1921, Heft 11/12, Seite 172. Download hier

[2] Den Begriff „Halbsumme" in der Astrologie wählt erstmals Alfred Witte in seinem Aufsatz „Der erste Transneptunplanet Cupido." in: „Astrologische Blätter", Berlin, 5. Jahrgang, Monat Juli 1923, Heft 4, Seite 52, Download hier

[3]„Das Verhältnis der sensitiven Punkte zueinander." in „Astrologische Rundschau", 12. Jahrgang, Juni-Juli 1922, Heft 9-10, S. 148-151, Download hier

[4] Hermann Lefeldt, „Hamburger Hefte", 1960-1971[/size]

Literatur
Alfred Witte und Hermann Lefeldt u.a.: "Regelwerk für Planetenbilder." 5. Auflage, 375 Seiten, Ludwig Rudolph (Witte Verlag) Hamburg, 1959

Ilse Schnitzler und Hermann Lefeldt: „Lexikon für Planetenbilder." 1. Auflage, 369 Seiten, Ludwig Rudolph (Witte Verlag) Hamburg, 1957

Hermann Lefeldt: „Methodik der astrologischen Häuser und Planetenbilder." Band 1: Die Häuser. 335 Seiten, Ludwig Rudolph (Witte Verlag) Hamburg, 1962

Grundstrukturen der Astrologie. Am Beispiel der Auswertungsmethode 'Hamburger Schule'. Download hier

Kleine Einführung in die Astrologie. Methode 'Hamburger Schule'. Download hier



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RE: 2.7.1 Grundlage: Planetenbild wie eine algebr. Gleichung

#2 von felix , 04.04.2012 22:54

Lieber Karsten

Ich habe da einige Fragen und Anmerkungen:

1) Zur Gleichung A + B = C/D. Wie ich in den Hamburger Heften (Nr. 172)
gelesen habe, kann man sie auf A/B = (C/D)//Wi umstellen,
wodurch C/D auf das Äußere bezogen wird.

2) Die Differenzengleichungen: Geben die Differenzen immer den
Sonnenbogen des angezeigten Ereignisses an? Nur dann würde es
Sinn ergeben, sie auf Ereignisse in der Zukunft zu beziehen.

Geboren wurde Thomas Mann 1875, 1929 hat er mit 54 Jahren
den Nobelpreis bekommen (54 Tage nach Geburt: Sonnenbogen 51°32').
Allerdings ist Neptun (2°07' Stier) im Quadrat zu Jupiter (22°00' Waage),
wenn er um ziemlich genau 50° verschoben wird. Der Zeitpunkt des
Nobelpreises wird damit nur ungefähr getroffen.

3) Gleichungen mit fünf statt vier Elementen:
Während bei Ihnen die Planetenbilder in der Regel
in der übersichtlichen Form A + B = C + D auftauchen, verwendet
Stuiber eine sehr kunterbunte Kombinatorik, mit der er aber
Erfolg zu haben scheint. Seine Kombinatorik läßt sich m.E.
auf Gleichungen vom Typ

A + B = C + D/E,
A + B/C = D/E,
A/B - C = D + E,
A - B/C = D + E,
sowie A - B = C + D/E

zurückführen - also entsprechend den Gleichungen
mit vier Faktoren, nur daß einer der Faktoren durch
eine Halbsumme ersetzt wird.

Sind solche Gleichungen sinnvoll verwendbar?
Gleichungen mit mehr Faktoren erscheinen auch
deswegen nicht sinnvoll, weil mit einem Faktor mehr gleich viel mehr
solcher Kombinationen auftauchen und das Ganze schnell in Beliebigkeit ausartet.
Dieser Flut von Planetenbildern könnte man nur mit einem Orbis
von sehr viel weniger als 1° begrenzen.
In Ihren Artikeln ist jedenfalls nur von Gleichungen mit vier Faktoren
die Rede, so daß Sie Gleichungen mit mehr Faktoren wahscheinlich
für nicht so sinnvoll erachten.
(Anmerkung: Ludwig Stuiber begrenzt auch durch seine Fragestellung
die in Frage kommenden Faktoren: nämlich auf Planeten, die zu den
untersuchten Ereignissen (Mord, Totschlag, Unfällen ...) passen.)

Viele Grüße

Felix

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RE: 2.7.1 Grundlage: Planetenbild wie eine algebr. Gleichung

#3 von Karsten , 05.04.2012 12:36

Lieber Felix,

1. Gleichung A + B = C/D, A/B = (C/D)//Wi

    a+b = c/d
    a+b beschreibt den Inhalt, das Innere und die Form
    c/d beschreibt das Äussere

    Das mir in die Wiege Gelegte (a+b) bekommt eine Form, zeigt sich in der Gegenwart (c/d)


    a+b hat eine andere Position als a/b.

    a/b = (c/d)//WI, damit arbeite ich nicht.
    Es wird nicht unterschieden nach Summe und Halbsumme in einer Achse, wie mit a+b = c/d.


2. Die Differenzengleichungen, a-b

Die Differenzen als Sonnenbogengrösse geben manchmal, aber nicht immer, den Sonnenbogen des angezeigten Ereignisses an.
Deshalb taugen sie nicht als allgemeingültiges Mass. Warum das so ist, muss noch geklärt werden.

Beispiel Thomas Mann, Ereignis: Nobelpreis, 12. November 1929, 14 Uhr, München (Nachricht erh.)
Sonnenbogen 51°55'

Differenzen

    JU-NE,12°21'
    NE-JU, 10°09'


Die Direktionen (behandeln wir später ausführlich unter "Prognosen")

    NEs/NEs = JUr/JUr
    NEs: SO-Bg. 12°21' + 22°30' = SO-Bg. 34°51' + 22°30' = SO-Bg. 57°21'

    JUs/JUs = NEr/NEr
    JUs: SO-Bg. 10°09' + 22°30' = SO-Bg. 32°39' + 22°30' = SO-Bg. 55°09'


zeigen nicht den Zeitpunkt, SO-Bg. 51°57', des Ereignisses, „Nachricht Nobelpreis erhalten", an, wie wir sehen.


Als Thomas Mann die Nachricht erhielt, stand in seinem MCp das Planetenbild

    MCp/MCp = JUs/NEs = JUt/NEs = JUp+NEp
    12°47' ... 11°37' .. 11°38' .. 12°31'

Im MCp erscheint am Tag des Ereignisses die Radix-Differenz als Halbsumme (nach aussen sichtbar) und als Summe (das Mitgebrachte, das bis gestern Aufgelaufene).


3. Gleichungen mit mehr als vier Faktoren
Ich beschränke mich auf vier Faktoren. Man kann sicherlich mehr hinzunehmen, aber dazu gehört die Beachtung einer Regel, sonst wirkt es zusammengewürfelt.

Stuiber
Stuibers Arbeiten habe ich nachgearbeitet (Beruf, Zwillinge). Dabei fiel mir auf, das seine Kombinatorik als Planetenbild aufgelöst aus Summen, Halbsummen und Differenzen besteht. Jetzt wurde mir seine Ausführung verständlich.

Stuibers Artikel haben den Nachteil, dass einige seiner Ergebnisse nicht überprüfbar sind.


4. Orbis
Bei Ereignissen ist in den meisten Fällen der Orbis im Bereich +/- 0°30' bis 0°40'.

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RE: 2.7.1 Grundlage: Planetenbild wie eine algebr. Gleichung

#4 von felix , 05.04.2012 23:31

Nocheinmal zu 1)

In Hamburger Heft 172 wurde versucht zu begründen, warum die Summe das
verborgene Innere beschreibt und die Halbsumme demgegenüber das verborgene Außere.
Die Summe A + D kann demnach als A + B - Wi geschrieben werden, weil Widder
der Nullpunkt des Meßkreises ist. Dann kann man die Gleichung A + B = C/D
umformen zu

A + B = C/D + Wi,

was durch zwei geteilt

A/B = (C/D)//Wi

Infolge dieser Umformung ist C/D mit Widder (dem Außen, der Allgemeinheit) verknüpft,
während A + B für sich selbst steht.

Oder gibt es andere Gründe, warum in A + B =C/D jeweils die Summe "für das Innere"
und C/D "für das Äußere" steht?

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RE: 2.7.1 Grundlage: Planetenbild wie eine algebr. Gleichung

#5 von Karsten , 06.04.2012 00:47

Lefeldt:

    "Summe beschreibt das Innere, den Inhalt, das Mitgebrachte.
    Halbsumme beschreibt das Äussere, die Form, das Gegenwärtige."


Die für mich sinnvolle Arbeitshypothese Summe = der Inhalt und Halbsumme = die Form lässt sich vielleicht mit dem WI (die Aussenwelt, die Allgemeinheit) begründen. Das kann ich noch nicht abschliessend beurteilen.

Beispiel aus HH Nr. 172,

    A/B = (C/D)//Wi


Das sind zwei Halbsummen:

    einerseits mit den Einzelfaktoren A und B, andererseits mit der Halbsumme C/D und dem Einzelfaktor WI.


Die Positionen der zwei Halbsummen sind nicht die gleichen wie nach der Umformung, Summe = Halbsumme

    A + B = C/D


A + B = C/D, Inhalt (das Mitgebrachte) bekommt eine Form (in der Gegenwart)

Beispiel Thomas Mann

    SO + KR = SO/AP = ME/ME, mein Können (das ich mitbringe) macht mich zum berühmten Schriftsteller (was ich werde)


Dagegen heisst (bei Thomas Mann nicht vorhanden)

    SO/KR = SO + AP = ME + ME, zum Könner werden durch Schriftsteller-Ruhm (den ich mitbringe).


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RE: 2.7.1 Grundlage: Planetenbild wie eine algebr. Gleichung

#6 von felix , 20.04.2012 21:17

Ich habe die Frage nach den im Hamburger Heft 72 angegebenen
Begründungen für die Bedeutung von Summe und Halbsumme
deswegen aufgeworfen, weil ganz naiv gesprochen die Summe
eher auf die Außenwelt bzw. die Allgemeinheit bezogen müßte
als die Halbsumme. Denn die Summe hat immer den Widderpunkt
als Bezugspunkt, die Halbsumme liegt dagegen immer zwischen beiden
konstituierenden.
So habe ich gerade in Wittes Artikel "Der erste Transneptunplanet Cupido"
den Satz gelesen:
"Die Summe ist der Spiegelpunktes zur Halbsumme, sie zeigt demnach
Verbindungen mit anderen Bewohnern des Erdballs."

Viele Grüße

Felix

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RE: 2.7.1 Grundlage: Planetenbild wie eine algebr. Gleichung

#7 von Karsten , 21.04.2012 11:42

Lieber Felix,

Zur Bedeutung der Summe gibt es von Witte nur den Hinweis, dass die Summe ein „Zukunftspunkt" sei (in „Das Verhältnis der sensitiven Punkte zu einander.")

Lefeldts Ergänzung (Theorie) dazu, dass die Summe den „Inhalt, das Mitgebrachte" beschreibt, leitet er ab von

    WI/x = a/b
    Was „x" über den WI, die Außenwelt bzw. die Allgemeinheit, Verbindungen mit anderen Bewohnern des Erdballs, „in sich aufnimmt".

    x/x = a+b
    In „x" liegt die Summe; daraus die Ableitung für die Summe: das Innere, der Inhalt. Entsprechend für die Halbsumme: das äussere Kleid, die Form.



Beispiel aus dem Fall, Explosion „Deepwater Horizon",
*21.04.2010, 02:58:00 UTC/WZ, Golf von Mexico, -088°48'00"/+28°12'00",

    WI/SO = SO/SA = CU/HA, nach aussen zeigt sich: Trübsal, Trauer in einer Gemeinschaft
    15°27' 14°57' . 15°47'

    SO/SO = SO+SA = CU+HA, der Tag (die Form) enthält (Inhalt, das Mitgebrachte) das Ereignis, „Trübsal, Trauer ..."
    08°25' . 07°25' . 09°05'

    MC/CU = AS/ME = AS/HA = AS/UR = AS/SA,
    nach aussen zeigt sich ...
    08°28' . 08°30' 08°58' . 09°09' 09°24'

    In dieser Minute (MC) einer Gemeinschaft, an diesem Ort (AS) schwerer Fehler, dadurch plötzlich das Leben verlieren (AS/HA = AS/UR). Darüber berichten andere, deswegen Gesprächsthema sein (AS/ME).


    UR-ZE = SO-MO, Differenzen sollen das kommende Ereignis beschreiben
    08°32' . 08°20'
    Plötzliches Feuer. Feuerexplosion. Plötzlich starke Explosion am Tage, in der Stunde.


Manchmal erscheinen nicht alle Halbsummen in WI/x als Summe in x/x (im 22°30'-Modus), einige liegen im Winkelabstand von 11°15'.

Und umgekehrt, nicht alle Summen erscheinen im 22°30'-Modus in WI/x als Halbsumme, einige liegen im Winkelabstand von 11°15'.

Zu diesem Thema gibt es noch einige offene Fragen. Sie treiben die Forschung voran.

Lieben Gruss, Karsten


 
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